Unsere sechs Kameraden bereichern unser Leben. Was wären wir ohne diese zärtlichen Fellnasen. Jedes Kätzchen hat ein eigenes (Un)-Wesen.

Der große Moritz; ein absoluter Schmuser. Jeden Morgen weckt er seinen großen Kater-Vater mit zärtlichstem gurren und Nase-stupsen. Nach ausgiebigem knuddeln kann dann der Tag langsam beginnen.

Benni hingegen fordert sehr energisch SEINE (vermeintlichen) Rechte. Wenn er nicht die Nummer eins ist, setzt er sich mit dem Gesichtchen zur Wand und mimt den Beleidigten. Da muss man schon sehr bitten, um wieder gnädigst in den Kreis der erlauchten Streichler aufgenommen zu werden.

Arianchen sitzt bei fast jeder Mahlzeit neben mir am Stuhl. Sie möchte am aller gernsten ein Leckerlie haben. Wenns nix gibt ist sie aber auch mit Streichelchen zufrieden. Wenn aber nun gar nix läuft, zupft sie sehr aufdringlich an meinem Ärmel rum. Manchmal gehen die Krällchen auch durch und durch. Ein Gefühl, als wenn man von einem Naglebrett gestreichelt wird.

Karlo, der überängstliche, lernt täglich dazu. Er wird durch die beiden Neuen, Paul und Pauline, deutlich offener. Nach dem Motto: was die können, das kann ich auch. Inzwischen ist er 3 1/2 Jahre bei uns und lässt sich erst jetzt mit Wonne KÄMMEN! Da kommt jede Menge Wolle aus dem Pelz - und er findet es guuuut!

Paulinchen ist der absolut süße Witzbold der Kompanie. Sie hat immer seltsamste Ideen. Ob es Papierkügelchen, der Golfball, Gummiringe, frisch gepflückte Blumenblüten, Blätter oder Kugelschreiber sind. Mit allem kann man spielen. Eher ungern haben wir es, wenn sie Blumentöpfe um gräbt. Da kann man als Blumenfreund schon mal verzweifeln. Manchmal hat sie aber auch regelrecht verpennt und weiß nicht, wo die Freunde sind. Dann schreit sie lauthals los. Zuerst verfiel ich ein genau solche Panik und dachte, ihr wäre schreckliches wiederfahren. Nun weiß ich aber, dass sie einfach nur Anschluss sucht. Ein Ruf: "Linchen, hier sind wir!" und schon ist wieder alles gut.

Unser Paulchen ist ein echter Sonnenschein. Immer lieb und kuschelig. Manchmal wirkt er etwas trottelig oder verträumt. Aber am meisten staunt er einfach nur. Da sind am Fenster die Vögel und manchmal sitzt ein Mäuschen im Vogelhaus. Oder es schneit oder Blätter wehen durch den Garten. Alles, alles ist toll und großartig. Wobei wohl das Beste ist, wenn er am Bäuchlein gekrabbelt wird.

Aber jetzt sollen endlich Bilder für sich selbst bzw. die Katzentiere sprechen:

 

 

Als unsere Schätze noch "Freilauf" hatten, tummelten sich Moritz und Benni sehr gerne im Garten. Da wurde dann auch mal der Grill von innen inspiziert. Moritz fiel da nicht so auf - wohl aber der bis dahin weiße Benni!

Moritz stattet sehr bestimmungswidrig dem  Vogelhäuschen einen Besuch ab! Seit Benni vor längerer Zeit die SEHR WEITE Umgebung erkundet hat und dabei nur knapp den Rädern eines LKW entkommen ist, gibt es nur noch Ausgang an der Leine!

 Benni geht immer gerne raus, auch wenns kalt ist. Da ist es auch egal, wenn man ein wenig Husten hat. Schal um, Leine dran, schnell durch den Garten, pieseln und wieder ab ins Haus.

Derweil haben es sich Moritz und Paul schon sehr gemütlich gemacht. Es geht doch nichts über ein warmes Plätzchen  

                         Hier ein paar Bilder mit dem Motto: Zeigt her Eure Pfötchen.......

Ariane   Paul  

Pauline  Benni 

Unsere Ferndorfer Straße wird neu gebaut. Heute haben Pauline und Ariane Bauaufsicht!

 

   

 

Am ersten Tag erschuf Gott die Katze.

Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen, um der Katze zu dienen.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere der Erde um als potentielles Futter für die Katze zu dienen.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, dass die Menschen zum Wohle der Katze arbeiten konnten.

Am fünften Tag erschuf Gott den Glitzerball, dass die Katze damit spielen kann (oder auch nicht!).

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tierärzte, um die Katze gesund und die Menschen bankrott zu erhalten.

Am siebten Tag wollte Gott rasten, doch er musste das Katzenklo reinigen.

    

Moritz betrachtet sich das Getümmel aus sicherer Entferung vom Sekretär: "Ob wohl für mich was übrig bleibt?"

Ach, es ist doch für ALLE was da! Sechs Schälchen - wohl gefüllt - ergibt sechs zufriedene Kätzchen! Meistens .......!

  Guckuck, ich bin die Ariane und sitze super gerne auf unserem Katzenbalkon -  - genau wie die anderen auch. Hier sind da z. B. noch Benni  

und die kleine Pauline  

oder natürlich das Paulchen! (Ich, meint die MICH??? Da muss ich doch mal schnell um die Ecke gucken!

 

 


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